zurück
Das Schwierigste ist, mit sich selbst im Gespräch zu bleiben. (Hagedorn)

Erblich / Ansteckend

Die MS ist weder eine erbliche noch eine ansteckende Krankheit, Eltern übertragen sie nicht direkt auf ihre Kinder, so die Statistik. Es gibt Faktoren, die jemanden für die MS anfällig machen. Man nimmt an, dass genetische Vererbung hierbei eine Rolle spielt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen mehrere Faktoren zusammenkommen, damit eine MS entsteht und auch zum Ausbruch gelangt.

Vieles spricht dafür, dass neben der Empfänglichkeit für MS bisher nicht geklärte äußere Faktoren (z.B. eine Viruserkrankung) einwirken müssen. Dabei scheint es wichtig zu sein, zu welchem Zeitpunkt diese äußeren Faktoren einwirken, offensichtlich muss dies bereits in einer frühen Lebensphase geschehen. Die bakterielle Seite der Geschichte ist ebenfalls unklar.

Ausgegangen wird von der Vererbung einer Anlage zur MS. Wie Wissenschaftler und Ärzte bei dieser Fülle von Unklarheiten zu eindeutigen Aussagen zur Vererbung kommen, bleibt wohl deren Geheimnis.


Haftungsausschluss © 2000 - 2012 mb ( www.muskl.de )

zum Seitenanfang